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WegBlickKinder- & Jugendhilfe
Über uns

WegBlick ist ein freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Wir arbeiten dort, wo Hilfen häufig abbrechen – und richten unsere gesamte Organisation danach aus, dass sie es bei uns nicht tun.

Warum es uns gibt

Die meisten jungen Menschen, die zu uns kommen, haben schon mehrere Hilfen hinter sich.

Sie haben gelernt, dass Erwachsene wieder gehen: die Fachkraft wechselt die Stelle, die Gruppe kündigt auf, das Projekt endet mit dem Bewilligungszeitraum. Was zurückbleibt, ist die Überzeugung, selbst der Grund dafür zu sein.

Genau da setzen wir an. Wir bauen unsere Angebote so, dass Beziehungen die schwierigen Phasen überstehen: kleine Fallzahlen, zwei Bezugspersonen statt einer, Krisenpläne, die vor der Krise geschrieben werden – und ein Team, das Belastung nicht privat aushalten muss.

Unser Anspruch ist nicht, jeden jungen Menschen zu ändern. Sondern verlässlich zu bleiben, bis er es selbst kann.

Jeder Weg beginnt mit einem Blick nach vorn.

Unsere Haltung

Sie stehen nicht nur im Konzept. Sie sind der Maßstab, an dem wir uns in Fallbesprechungen selbst messen.

01

Erst zuhören

Bevor wir planen, verstehen wir. Kein Konzept ersetzt die Frage, was ein junger Mensch tatsächlich braucht.

02

Stärken sehen

Wir arbeiten mit dem, was da ist. Ressourcen sind der Ausgangspunkt jeder Entwicklung – nicht die Diagnose.

03

Transparent handeln

Nachvollziehbare Ziele, ehrliche Dokumentation, offene Kommunikation mit allen Beteiligten. Auch wenn es unbequem wird.

04

Verlässlich bleiben

Wir gehen nicht weg, wenn es schwierig wird. Verlässlichkeit ist bei uns keine Zusage, sondern Dienstplan.

Qualität & Schutz

Nachprüfbar, nicht nur behauptet.

Betriebserlaubnis nach § 45 SGB VIII

Alle stationären Angebote sind erlaubt und werden regelmäßig durch die Aufsichtsbehörde geprüft.

Schutzkonzept & Beschwerdeweg

Schriftliches Schutzkonzept, externe Beschwerdestelle und regelmäßige Führungszeugnisse aller Mitarbeitenden.

Supervision & Fortbildung

Monatliche Teamsupervision, kollegiale Fallberatung und mindestens fünf Fortbildungstage pro Fachkraft und Jahr.

Dokumentierte Wirkung

Ziele werden im Hilfeplan messbar formuliert und in jedem Bericht überprüft – auch dann, wenn sie nicht erreicht wurden.

0/7

erreichbar in Krisen

0:1

feste Bezugspersonen

in 0 h

Aufnahme im Notfall

bis 0 Wochen

Auszeitprojekte

Sie möchten wissen, wer konkret arbeitet?

Auf der Teamseite steht, welche Rollen es bei uns gibt, welche Qualifikationen dahinterstehen und wie wir Fachlichkeit absichern.